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Parker, Jack
1971-2007 (GB) 

Jack Parker war ein ausserordentlich kreativer Kartenkünstler. Seine Kunststücke wurden mit denjenigen von Larry Jennings, Alex Elmsley und Brother John Hamman verglichen. 
Nachdem er 1989 an akuter Leukämie erkrankt war und diese nach einem Jahr vollständig überwunden hatte, verstarb mit erst 36 Jahren an Leberkrebs. Er hinterliess eine Frau und zwei Töchter. 
Kunststücke von Jack Parker wurden in Genii, Magic und Antinomy veröffentlicht. Ausserdem publizierte er die Hefte und E-books "Set to Stun", "Set to Kill", "Ashes to Ashes" (mit Jason Alford), "Two-fer". Volume 1 of the "Explorations Project", "ProFusion". Volume 2 of the Explorations Project" (mit Thomas Blomberg), "Magician's Ltd Cookbook" (mit Andi Gladwin, 2007). 52 seiner besten Kunststücke wurden in "Jack Parker's 52 Memories" veröffentlicht (Andi Gladwin, 2007).

Owen, Anthony

1972 -2019 (GB)

Anthony Owen war professioneller Zauberkünstler, Berater, Autor und Produzent. 
Anfang der 1990er-Jahre arbeitete er als Verkäufer von Marvin's Magic bei Harrods und Hamleys. Dabei traf er viele Zauberkünstler, die für die Firma arbeiteten, unter anderen Marc Paul, Nick Reade und Paul Andrews. Mit diesen gründete er 1995 die Firma Dynamic Fx, die sich auf die Produktion von Zaubershows für Firmenanlässe spezialisierte. Zu ihren Kunden gehörten Firmen wie der Disney Channel, Rolls Royce, BMW und Peugeot. 
Anthony Owen kreierte Kunststücke für David Copperfield, Paul Daniels und zahlreiche Fernseh- und Liveshows und trat selber in hunderten von Fernsehsendungen in England auf.
Ab 1995 arbeitete er mit John Lenahan als Co-Produzent von Monday Night Magic, Englands einzige regelmässiger Magie- und Comedyveranstaltung. Diese diente als Inspiration für die gleichnamige wöchentliche Show in New York, bei deren Eröffnung Anthony Owen auftrat.
Er war Co-Produzent von "Paul Daniel's Secrets" (1995/96) und wirkte als Berater bei zahlreichen Englischen Fernsehshows wie "Stuff the White Rabbit" (1996), "The Royal Variety Performance" (1997), "The Animal Magic Show" (1999 und 2000), "Extreme Magic Extreme Danger" (2000), "The Quick Trick Show" (2000 und 2001).
Ausserdem war er Co-Produzent der Reisedokumentation "In Search of the Indian Rope Trick" (1979) und Marc Pauls "Mind Games, einer sechzehnteiligen Serie über Mentalismus (1999)
2000 wirkte er zusammen mit Andy Nyman als Berater bei Derren Browns Fernseh-Special "Derren Brown: Mind Control", anschliessend war er Produktionsleiter aller zehn folgender Specials von Derren Brown, sowie von fünf wöchentlichen Serien. 
Danach arbeitete er mit dem Fernsehen zusammen die sechsteilige Sendung "Monkey Magic" aus, in der vier Zauberkünstler (Pete Firman, Jonathan Goodwin, Pete McCahon und Alistair Cook) nach dem Vorbild von "Jackass" in den verschiedensten Alltagssituationen lustige, spielerische, schockierende, überraschende, alberne Zauberkunststücke zeigten. 
2005 wurde die sechsteilige Serie "The Secret World of Magic" ausgestrahlt, in denen die vier Zauberkünstler von Monkey Magic durch sechs Länder reisten und dabei berühmte Zauberkünstler wie Tamariz, John Gaughn, Mac King, Harry Lorayne, René Lavand, Gaëtan Bloom, Max Maven, Henry Evans oder Jeff MacBride trafen und in New York in Monday Night Magic sowie im Magic Castle auftraten.
2006 bis 2008 wurden über 40 Sendungen der von David Britland entwickelten Serie "The Real Hustle" ausgestrahlt, in der drei Falschspieler Passanten übers Ohr hauten, die dabei mit versteckter Kamera gefilmt wurden. 2008 wurde auch eine amerikanische Version der Show entwickelt.
Anthony Owen schrieb auch mit am Drehbuch für den Kinofilm "Magicians", der 2007 in die Kinos kam. Im gleichen Jahr heiratete Anthony Ayla Master, mit der er drei Kinder hatte.
Anthony Owen gab diverse Seminare in Zauberclubs in Europa und den USA. Er war Autor und Herausgeber von über dreissig Publikationen zu magischen Themen, darunter seiner eigenen vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift The Dungeon (1993-1995), The Magician's Yearbook (1996-1998), The Young Magician (die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift des Magic Circle für jugendliche Mitglieder), ab 1998 The Magic Circular (das monatliche Magazin des Magic Circle). Ausserdem gab er zwei Videos heraus ("The Dungeon Video" und "Dynmaic Walk Around Magic"). Er publizierte auch zahlreiche Artikel in Zauberzeitschriften in England, in MAGIC, Genii, The Linking Ring und The Minotaur.

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Davenport, Roy (Fergus John Roy)

1972-       (GB)

Jüngerer Sohn von Betty Davenport und Fergus Roy. Lernte bereits mit sechs Jahren zaubern. Spezialisierte sich auf Manipulationen mit Münzen, Fingerhüten, Billardbällen. Mit 17 hatte er schon zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen gewonnen. Am FISM-Kongress 1997 in Dresden gewann er den dritten Platz in Manipulation.
 

Biografie:
ROY, F. The Davenport Story Volume One. Lewis Davenport Limited, London, 2009 
ROY, F. The Davenport Story Volume Two. The Lost Legends. Lewis Davenport Limited, London, 2010 
ROY, F. The Davenport Story Volume Three. The Life and Times of a Magical Family. Lewis Davenport Limited, London, 2011.
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